1261461102_1_year800600.jpgJetzt gehen wir die Sache "seriös" an:
Die JVP Veanstaltungsreihe "Wild Nightlife" wird ein Jahr alt. Das muss natürlich gefeiert werden. Klassiker & Specials erwarten euch. Alles in allem ein Runder Partyabend mit jede Menge Spaß & Action.

Gefeiert wird am Fr 15.1 in der Halle B mit 5 DJs, heißen Visuals, Lichtshow, welcome drink, asian fingerfood & vieles mehr.

How wild is your nightlife?

Location:
Halle B Foyer 1 & 2

Artist:
Mike Nufam (CV-Ball, High School resident), FML & Stylexx (Eurotrip, WNL-Residents), Wega & Absolut (WNL)

Music:
Party & House

Specials:
welcome Drink, Visuals & Lightshow, asian fingerfood

VVK 4€, AK: 6€, JVP Mitlglieder: 0€

Adensamer: Förderung wird seit dem Sommersemester 2008 ausbezahlt.


Ab dem Sommersemester 2008 bekommen Studenten mit Hauptwohnsitz in Niederösterreich 50 Euro Zuschuss beim Kauf einer Semesterkarte der Wiener Linien. Der Antrag auf die Änderung des Jugendgesetzes wurde von der VP NÖ bereits im Landtag eingebracht, der Beschluss wird am 24. Jänner erfolgen.

„Damit ist sichergestellt, dass ab dem Sommersemester die Förderung ausbezahlt werden kann", berichtet LAbg. Bgm. Erika Adensamer, und meint weiter: „Für viele junge Menschen aus Niederösterreich waren die günstigeren Kartenpreise für Wiener ein Grund wegzuziehen. Jetzt kann man weiterhin in Niederösterreich wohnen und von der neuen Förderung des Landes profitieren.“

Gleichstellung für NÖ Studenten

Aus eigener Erfahrung kann auch GR Gottfried Forsthuber berichten: „Bisher waren niederösterreichische Studenten beim Kauf eines Semestertickets schlechter gestellt, weil sie um 50 Euro mehr bezahlen mussten als ihre Wiener Kollegen.“

Dass dieser Missstand nun beseitigt wird, sei vor allem auf die Initiative von umsichtigen Landespolitikerinnen wie Erika Adensamer und der Jungen Volkspartei Niederösterreich zurückzuführen. Forsthuber weiter: „Rund 25.000 niederösterreichische Studentinnen und Studenten zahlen für das Semesterticket nur mehr die Hälfte, das ist schon eine ziemliche Ersparnis und ein schöner politischer Erfolg.“

Der Zuschuss gilt aber nicht nur für niederösterreichische Studenten in Wien, sondern in allen Universitätsstädten Österreichs.

„Die Kosten für diese Aktion werden rund zwei Millionen Euro betragen, die Hälfte trägt das Land, die andere Hälfte die Gemeinden", informiert Adensamer.

So funktioniert's

>> Bestätigungsformular zum Downloaden auf der Homepage des Landes NÖ: www.noe.gv.at (in den nächsten Tagen); Erstinformation beim NÖ Bürgerservice: Tel: 02742/9005-9005
>> Ausfüllen des Formulars
>> Bestätigung des Hauptwohnsitzes in NÖ auf der zuständigen Gemeinde oder Bezirkshauptmannschaft
>> Möglichkeit der Bestätigung auch im NÖ Bürgerbüro in Wien (im Palais NÖ in der Herrengasse 13, 1010 Wien)
>> Mit bestätigtem Formular – Semesterticket um 50 Euro bei Verkaufsstellen der Wiener Linien lösen

heuras-in-baden-dez09-real.jpgEinen Kurzbesuch stattete am Montag Jugendlandesrat Mag. Johann Heuras der Badener Adventmeile und den Punschständen am Theaterplatz ab.

"Schön, dass in Baden so viele junge Menschen ehrenamtlich für ihre Jugendvereine aktiv sind. Baden ist auch in diesem Punkt etwas besonders.“ meinte der vom selbst gemachten Punsch angenehm überraschter Landesrat. Mit dabei: Max Dietz, Kathi Sunk, GR Gottfried Forsthuber, LAbg. Bgm. Erika Adensamer, Landesrat Mag. Johann Heuras, Vizebgm. Kurt Staska und Stadtrat HR Mag. Fritz Koprax.

Die legendäre Partyreihe ist zurück!


Nach Monaten der Abszenz, meldet sich WILD NIGHTLIFE mit einem grandiosen Re-opening in einer völlig neuen Location zurück.

On the Decks wiedereinmal die WILD NIGHTLIFE RESIDENTS, die für eine einzigartige Stimmung und Hammer-Musik sorgen werden!

Das völlig umgebaute Ambiente des JVP Clublokals öffnet seine Pforten am 30. Oktober um 21:00 und zur
Begrüßung gibt es traditionell einen Jägermeister gratis!

on decks:
wild nightlife-residents (electro.party.house)


specials:
neue location
schöne menschen
1 Jägermeister gratis
Achtung: Begrenzte Kartenanzahl!!!
Gewinn' Karten auf eventworldbaden.com

 

Wir suchen den Super-praktikant für Josef Pröll

Zu gewinnen gibt´s eine Woche Politik hautnah mit Josef Pröll: Parlament, Medienauftritte, Termine, Jägerball, Nachtslalom in Schladming und vieles mehr.

superpraktikant_140.jpgDer Superpraktikant begleitet eine Woche lang Josef Pröll bei seiner Arbeit und schnuppert hinter die Kulissen der Politik in Österreich. Neben Medienauftritten und Einsichten in den Ministerrat und das Parlament, begleitet der Superpraktikant Josef Pröll auch zu Top Events wie dem Jägerball und dem Nachtslalom in Schladming.

Bis 11. Dezember kann sich jeder mit einem kurzen Videoclip oder einem schrägen Foto mit kurzem Statement bewerben. Der Kreativität sind dabei keinen Grenzen gesetzt.

Wer unter die Top 100 kommt und somit die nächsten Runde aufsteigt entscheidet ausschließlich das Internetvolk. Daher ist es wichtig, dass auch du deine Stimme für deinen Favoriten abgibst. Denn nur die besten 5 kommen ins große Finale am 21. Jänner, wo von einer Promi-Juri Österreichs Superpraktikant gekürt wird.

Bist du Österreichs Superpraktikant? Bewirb dich auch du unter http://www.superpraktikant.at/ und sichere dir den begehrtesten Praktikumsplatz des Landes.

...die JVP Baden hat eine neue Homepage. Übersichtlicher, benutzerfreundlicher und wesentlich schneller in der Informationsweitergabe. Schau dich um und überzeug dich selbst!

reopening291009kl.jpgGrößte Jugendorganisation Badens investierte 1000 Arbeitsstunden.

Mehr als 1000 Arbeitsstunden investierte die JVP Baden rund um GR Gottfried Forsthuber in ihr neues Jugendlokal. „Wir haben jetzt in Baden einen Ort für junge Menschen, wo sie diskutieren, Feiern und sich weiterbilden können, und das alles ohne Konsumzwang.“ freut sich Forshuber. „Unser Dank gilt den vielen Spendern und Unterstützern, ohne, die der Umbau nicht möglich gewesen wäre.“ Auch Badens-Vizebgm. Kurt Staska fand anerkennende Worte: „Eure 1000 ehrenamtliche Arbeitsstunden haben sich sichtlich gelohnt.“


Die Eröffnungsfeier ging am Donnerstag, 29. Oktober, über die Bühne. Nachdem das Heim der Jungen Volkspartei Baden für fast ein halbes Jahr wegen Renovierung geschlossen war, wurde es nun wiedereröffnet und mit einer feierliche Segnung der Räumlichkeiten durch Mag. Adolf Valenta, Rektor der Frauenkirche, eingeweiht. Zahlreiche Persönlichkeiten und Freunde aus Stadt und Land waren bei diesem Ereignis dabei und zeigten sich von dem „neuen“ JVP-Clublokal sehr angetan.

reopening2910092-kl.jpgVize-Bgm. Kurt Staska, der in Vertretung für Bgm. LAbg. Erika Adensamer die Begrüßung seitens der Stadtpartei übernahm, lobte die Arbeit der zahlreichen Mitglieder und Helfer der Jungen Volkspartei Baden und betonte die besondere Stellung der Jungen Volkspartei als Jugendgruppe in Baden.


Mit dabei waren auch Jugend-Landesrat Mag. Johann Heuras, VPNÖ-Bezirksgeschäftsführer. GR Mag. Hermann Fuhrmann, GRin Eva Herzog, GRin Elisabeth Jorda, Bgdr. i. R. Bernd Knotzer, Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Baden KommR. Ing. Heinrich Schönbeck und GR Ing. Hannes Stiastny. Im Anschluss an die offizielle Eröffnung ließ man den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein mit Musik und köstlichem Buffet ausklingen.

Am Freitag, den 30. Oktober hat auch die Badener Jugend die Möglichkeit, das neue Clublokal gebührend einzuweihen. Ab 21.00 laden die Mitglieder der Jungen Volkspartei zur offiziellen „Reopening-Party“.

JVP Baden auf Erfolgskurs: Mittlerweile gewinnen wir jährlich Preise beim Mitgliederwettbewerb der JVP NÖ.


jvp_baden_heb_ab_2008-kl.jpg„Ein schöner Erfolg, der zeigt, dass viele junge Menschen bei uns nicht nur Freundschaften schließen, sondern auch eine politische Heimat finden.“ so JVP Obmann und Gemeinderat Gottfried Forsthuber, der dieses Jahr mit seiner Badener Ortsgruppe den zweiten Platz beim Neumitgliederwettbewerb der JVPNÖ abräumte und sich über 50 neue Mitglieder freuen darf, die im vergangenen Jahr der JVP Baden beitraten.


Damit aber nicht genug, „hagelte“ es auch Preise für die Bezirks-JVP. In der Kategorie „Neue Ortsgruppen“ kam die JVP Enzesfeld-Lindabrunn mit Obmann Alex Schermann ebenfalls auf Platz 2. Und in der Bezirkswertung „Bester Bezirk“ landete eine freudenstrahlende Bezirksobfrau Michi Schneidhofer mit Platz 3 auch noch auf dem Stockerl.


Schneidhofer: „Wir haben ein Jahr lang hart gearbeitet, ich freue mich sehr, dass die JVP aus dem Bezirk Baden nun erstmals unter den Top drei gelandet ist. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben!“


Überreicht wurden die Preise bei der Landeskonferenz der JVP NÖ letztes Wochenende (Sa, 04.10, Anm.) auf Schloss Zeilern bei Amstetten. JVP Landesobfrau Bundesrätin Bettina Rausch hat jedenfalls Anlass zur Freude: „In den letzten fünf Jahren konnte die JVP in Niederösterreich über 5.000 neue Mitglieder gewinnen und mehr als 100 neue Ortsgruppen gründen.“ so Rausch abschließend.


Personen am Bild: JVP Landesobfrau Bundesrätin Bettina Rausch (li) und VPNÖ Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner (re). gratulieren JVP Obmann Alex Schermann, JVP Obmann GR Gottfried Forsthuber und JVP Bezirksobfrau Michaela Schneidhofer (v.l.)
 


Beste bestehende Ortsgruppen
1. Platz Euratsfeld (Bezirk Amstetten)
2. Platz Baden (Bezirk Baden)
3. Platz Maiersdorf (Bezirk Wr. Neustadt)


Beste neue Ortsgruppen
1. Platz Texingtal (Bezirk Melk)
2. Platz Enzesfeld-Lindabrunn (Bezirk Baden)
3. Platz Gaweinstal (Bezirk Mistelbach)


Beste Bezirke
1. Platz Bezirk Mistelbach
2. Platz Bezirk Melk
3. Platz Bezirk Baden


Image
Die Junge Volkspartei Nieder-österreich ist der größte Freundeskreis des Landes. Und dieser Freundeskreis wächst ständig weiter, auch durch deinen JVP-Beitritt im letzen Jahr.



Gemeinsam sind wir Ideenschmiede, Partypeople und Meinungsmacher und gestalten so das Leben junger Menschen in Niederösterreich und in den Gemeinden unseres Landes ganz wesentlich mit.

Wie jedes Jahr laden wir unsere neuen Mitglieder zu einem gemeinsamen Abend ein, bei dem wir auch unsere Mitgliederwerbeaktion „heb ab“ abschließen und jene JVP-Gruppen prämieren, die die meisten neuen Mitglieder geworben haben.

Wir freuen uns, wenn du beim Willkommens-Abend für neue Mitglieder mit dabei bist – um JVPlerinnen und JVPler aus dem ganzen Land zu treffen und gemeinsam zu feiern.

Für die Abschlussveranstaltung "heb ab" anmelden. 


Willkommens-Abend für neue JVP Mitglieder und
Abschluss der Mitgliederwerbeaktion heb ab

17. Oktober 2009, 19.00 Uhr, Mödling

"Alte Feuerwehr"
Europaplatz, 2340 Mödling


ab 19.00 Uhr    Eintreffen und Empfang
ab 19.30 Uhr    Auszeichnung der Sieger
anschließend    Buffet und Party                 

Anmeldung bitte bis 12. Oktober online oder bei Kerstin im JVP NÖ Büro ( kerstin.pichler@jvpnoe.at Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , 02742 9020 700).
Mit neuen Hotelansiedelungen geht der Badener Tourismus in eine erfolgreiche Zukunft. Schlüsselprojekt dazu ist das geplante 5*-Hotel mit Gesundheitsschwerpunkt.

Nach Einigung von internationalen Investoren mit den Eigentümern des Parkhotels ist nun der Weg frei für die Verhandlungen mit der Stadt Baden. Das Projekt soll am Kaiser Franz Ring  auf dem Areal des Parkhotel Baden, des Minigolfplatzes und einer Fläche des Badener Stadtgartens entstehen. Eine Einigung mit dem Eigentümer des Parkhotel Baden konnte bereits erzielt werden.
 
Nun folgen die Verhandlungen mit der Stadtgemeinde Baden, zu denen es bereits intensive Vorgespräche gegeben hat. "Die Investoren haben in Gesprächen bereits eingewilligt, die Kosten für die Verlegung des Minigolfplatzes zu übernehmen", verrät Vizebürgermeister Kurt Staska. Die Verhandlungen werden von dem international renommierten Beratungsunternehmen Deloitte Financial Advisory GmbH. begleitet.

Die Ansiedelung eines Top-Hotels bringt einen mehrfachen Nutzen für die Stadt Baden:
- Neupositionierung des Badener Tourismus als gehobene Gesundheitsdestination
- 50.000 bis 60.000 zusätzliche Übernachtungen pro Jahr
- 200 bis 300 zusätzliche Arbeitsplätze
- Aufträge für heimische Betriebe in Errichtung und Betrieb

Bürgermeisterin Erika Adensamer ist überzeugt: "Baden braucht ein solches Top-Hotel, wenn wir als Tourismusstadt und Gesundheitsdestination weiterhin eine Rolle spielen wollen."

Ab der Sommersaison steht den Strandbadbesuchern eine neue Attraktion zur Verfügung.


sportplatzstrandbad2web.jpgDer Weilburgpark beim Strandbad war schon immer den sportinteressierten Besuchern vorbehalten. Jetzt wird statt des kaum genutzten Tischtennistisches eine Sand-Mehrzweckfläche für Beachvolleyball, Fußball und Handball errichtet. Das freut natürlich GR Gottfried Forsthuber sehr.

„Zäh sein zahl sich offebar aus. Oft haben wir als Junge ÖVP auf die notwendige Verbesserung der Sportanlagen hingwiesen und jetzt kommt mehr, als wir uns erwartet haben.“

Einer der stärksten Befürworter des Projektes ist Vizebürgermeister Kurt Staska und auch der freut sich über die Einigung im Stadtrat, weiß aber mehr zu berichten: „Wir sind dieses Jahr im Budget überaus 'sportlich', über 370.000 Euro sind für den Sport veranschlagt.“

Die konkreten Errichtungskosten liegen bei 25.000 Euro – ein Betrag der sicher gut angelegt ist, denkt man an die Vorsorgewirkung vom Sport. „Menschen die regelmäßig Sport betreiben leben bekanntlich gesünder, da ist es wichtig, dass die Gemeinde auch ein attraktives Angebot an die Sportbegeisterten macht.“ sind sich Staska und Forsthuber einig.


Bei den küftigen Nutzern kommt die neue Errungenschaft schon jetzt gut an: Johanna Schwarz, selbst regelmäßige Strandbadbesucherin, ist vom neuen Sportplatz begeister: „Das Strandbad ist für mich im Sommer ein idealer Platz um die Freizeit zu verbringen. Da find' ich die Verbesserung des Sportangebotes schon sehr gut.“


Personen am Bild (v.l.): GR Gottfried Forsthuber, Johanna Schwarz, Peter Ramberger, Vizebürgermeister Kurt Staska, Christoph Fröhlich, Anna Goldoni, Florian Wochel

img_1290.jpgVergangenen Freitag war es endlich wieder soweit.
Die re:opening Feier der Jungen ÖVP startete mit einem „Wild Nightlife“ der Superlative in die neue Saision. Dank des Einsatzes der JVPler konnten die Badener Jugendlichen einen grandiosen Abend verbringen.

img_1302.jpgFür Stimmung sorgten die Wild-Nightlife Resident-DJs Alex und Chio. Eindruck machten auch die neu umgebauten Räumlichkeiten am Theaterplatz. JVP-Obmann GR Gottfried Forsthuber zeigte sich sehr zufrieden. „In vielen Arbeitsstunden haben wir gemeinsam ein tolles Lokal für junge Menschen geschaffen.“


Fotos von der Veranstaltung gibts hier.

Guter Besuch und fundierte Infos bei der JVP Jobbörse
 

„Das Bewerbungstraining und die Steuertipps waren wirklich gut.“ freut sich Camilla Lovrek, Besucherin der JVP Jobbörse letzte Woche in der Wirtschaftskammer. Mag. Elisabeth Gálffy (Lehrerin und Vortragende an der HLA Baden / WU Wien) gab praktische Tipps für die richtige Bewerbung und versorgte die gut 40 Teilnehmer auch mit Unterlagen.


Steuerliche Hinweise für das erste Arbeitsverhältnis kamen von Dkfm. Robert Rittmann (Steuer- und Unternehmensberater in Baden), der den Besuchern auch anbot in Zukunft telefonisch Hilfestellungen zu geben. Vizebgm. Kurt Staska, der in Vertretung von Bgm. Erika Adensamer vorbeischaute, freute sich sehr über die Initiative der Jungen ÖVP. „Das macht wirklich Sinn und bringt jungen Menschen etwas.“


Wirtschaftskammer-Obmann und Hausherr StR Heinrich Schönbeck fand indes anerkennende Worte über den guten Besuch. „Ein volles Haus, was will man mehr?“. Kurz nach der Veranstaltung kam sofort die Frage nach einer Wiederholung.


JVP-Obmann und GR Gottfried Forsthuber dazu: „Nächstes Jahr im Herbst machen wir so etwas bestimmt wieder. Die Rückmeldungen sind durchwegs positiv und das freut mich und mein Team sehr.“ Die von der JVP gesammelten freien Stellen können unter www.jvp-baden.at heruntergeladen werden. Klicke dazu einfach hier.


Personen am Bild: Dkfm. Robert Rittmann, Christoph Fröhlich, Mag. Elisabeth Gálffy, Sandra Rössner, Florian Wochel, Camilla Lovrek, Vbgm. Kurt Staska, GR Gottfried Forsthuber (v.l.)

ImageSebastian Kurz wurde zum neuen Obmann der JVP gewählt.

Als eine Stellvertreterin steht ihm Bettina Rausch, Bundesrätin und Landesobfrau der JVP NÖ zur Seite. Gemeinsam wollen sie „ein starkes Sprachrohr für die Jungen“ sein.

„Wir sind nicht junge Gesichter für alte Botschaften, sondern ein starkes Sprachrohr für uns Junge“, gab der neue JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz mit seiner Antrittsrede die Richtung vor: Konsequenter Einsatz für die Anliegen seiner Generation. Als politische Schwerpunktthemen nannte er Ausbildung, Arbeit und Integration.

Mit dabei im neuen Bundesvorstand, dem Team von Sebastian Kurz, ist auch die Landesobfrau der JVP NÖ, Bundesrätin Bettina Rausch. „Ich arbeite nun schon seit mehr als einem Jahr als Jugendvertreterin im Bundesrat an der Schnittstelle zwischen Landes- und Bundespolitik und kann so die Anliegen von uns Jungen immer genau dort einbringen, wo sie hingehören. So ist es nur logisch, dass ich diese Chance in Zukunft auch im Bundesvorstand der JVP wahrnehme“, begründet Bettina Rausch diesen Schritt. Und der neue JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz sei es Wert, dass sie ihn „persönlich und mit voller Kraft“ unterstütze.

Der neue Bundesobmann Sebastian Kurz kommt aus Wien. Seine Stellvertreter sind Bettina Rausch (Niederösterreich), Christoph Wolf (Burgenland), Matthias Zwittag (Oberösterreich), Thomas Steinkellner (Kärnten), Christoph Schaffenrath (Tirol) und Julian Fässler (Vorarlberg). Als weitere Mitglieder in den Bundesvorstand wurden Christoph Robinson (Steiermark) und Asdin El Habbassi (Salzburg) gewählt.

Die neue JVP gibt´s natürlich auch im Internet: http://www.die-neue-jvp.at/.

Fotos vom Bundestag und der anschließenden Bundestags-Party findest du in unserer Foto-Galerie.

Die jüngsten Proteste der Studierenden und die Besetzung des Audimax an der Universität Wien haben die Diskussion um Studienqualität in den letzten Tagen verstärkt ins Zentrum gerückt.

Sehen wir uns die Fakten an: Allein in den kommenden drei Jahren werden für Österreichs Universitäten insgesamt 8,2 Milliarden Euro bereitgestellt, ein Plus von nicht weniger als 17 Prozent. Die Studienförderungen haben sich in den letzten zehn Jahren mit 200 Millionen Euro fast verdoppelt, der Bezieherkreis hat sich von 34.000 auf 50.000 Studierende ausgeweitet.

Es wurde zudem ein Drei-Stufen-Plan für faire Studienbedingungen und mehr Absolventen vorgelegt sowie mit den Rektoren über Sofortmaßnahmen und die Zukunftsperspektiven der Unis beraten. Sehr bedauerlich ist, dass nun die Studierenden die von SPÖ, FPÖ und Grünen durch Hau-Ruck-Abschaffung der Studienbeiträge hinterlassene Misere ausbaden müssen.

Ganz klar eine unsoziale Maßnahme, da finanziell besser Gestellte nun keinen Beitrag mehr leisten müssen. Unseren Universitäten wurden dadurch auf einen Schlag 157 Millionen Euro genommen und die Schranken für deutsche Numerus-Clausus-Studierende erheblich gesenkt.

Was es jetzt vor allem braucht, sind klare Spielregeln. Wir können es uns nicht leisten, international anerkannte Erfahrungen und Empfehlungen zu ignorieren. So empfiehlt etwa die OECD für Österreich sowohl Studienbeiträge als auch Zulassungsvoraussetzungen, wie es sie an zahlreichen internationalen Top-Unis gibt. Das Motto muss daher lauten: Studieren statt blockieren, diskutieren statt demolieren.